Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Diskriminierung

Diskriminierung

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Euch fällt immer wieder etwas Neues ein.

Wie es sich für Feiglinge gehört sind es die Minderheiten, die anders Denkenden und anders Lebenden.

Erst die Atheisten, dann die Juden, darauf folgten Schwarze, nun sind es die Homosexuellen.

Die Jahre vergingen und Euer Hass wurde verbannt, doch Ihr sucht Euch immer wieder eine neue Menschengruppe, die ihr demütigen könnt und auf´ s Abstellgleis verfrachten könnt.

Doch der Tag wird kommen, an dem Ihr lächerlich gemacht werdet wegen Eurer Intoleranz und Engstirnigkeit. In Wirklichkeit seid Ihr diejenigen, die das Unrecht leben, sich komplett falsch verhalten. Die Leute, die Ihr diskriminiert, sind meistens friedlich und wollen lediglich ihren Weg gehen, ohne jemandem Steine in den Weg zu legen. Ihr seid so erzogen, ich weiß. Die Gehirnwäsche, die Euch widerfahren ist, gebt Ihr nun schamlos an Eure Kinder weiter, Ihr Unwissenden armen Teufel.

Viele von Euch sind immer noch Nazis, Rassisten und Homophobe. Letztendlich bringt es Euch rein gar nichts, denn die Welt öffnet sich und wehrt sich mittlerweile gegen religiösen Fanatismus und Euer Mittelalter-Denken und Handeln!

Euer Skelett, momentan noch mit weißer Haut überzogen, wird nach dem Verfaulen genauso aussehen wie die des Negers, des Juden und des Schwulen. Nur eines ist gewiss: Eure kranken Gedanken haben Euch zu Lebzeiten eingeschränkt, während Eure Feindbilder sich von Geburt an selbst verwirklicht haben. Ihr seid die traurigsten Gestalten der Menschheits- und Weltgeschichte. Was von Euch übrig bleibt, ist nur Verachtung der Beschränktheit, denn sie ist das einzig Jämmerliche, das ihr auf diesem Planeten bewerkstelligt hab.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Mai 11, 2014 von in Prosa.

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