Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Das Arme

Das Arme

poor

Diese Menschheit

Mag ich sie doch

Bin selbst ein Teil

Sollte nun die Evolution aufhören?

MIT DEM MITTEL GELD?

Selbst sich auskotzen

Bringt nichts mehr

Imaginäre Waffe an der Hand

Ist nicht das, was ich will

DIE TAGE SIND NUN AUSGEZÄHLT

Kannst du ertragen, was passiert

Schwer ist das, ich weiß

Du liebst, du hasst, du nimmst in Kauf

Dass alles so passiert

DAS IST DER LAUF DER WELT

Der Rassenhass, die Dummheit

Immer noch präsent

Hält diese Jugend wohl am Leben

Ich träume weiterhin

IST DIESE GENERATION AUSGEWÄHLT?

Zu sagen, was sich keiner traut

Zu lieben was man ist

Ich mag das Leben, jeden Tag

Bin stolz auf unser Wesen

WIE EIN APFEL AUSGESCHÄLT

Ich warte auf Reformen

Nie dagwesen sind

Auf einen Mann

der es auf den Punkt bringt

BEVOR ALLES ZERFÄLLT

Es ist wie es kommt

Bei Reichen und bei Armen

Die Krankheit und das Altertum

Ist kaum mit Gold aufzuwiegen

DAS GLÜCK IST UNSER HELD

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Oktober 6, 2013 von in Lyrik.

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