Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Team 8 – Klappentext (SIGHTSEEING)

Ein Geheimnis ist es nicht, dass nach Meinung vieler die großen Politiker der führenden Nationen keinen Einfluss mehr darauf haben, was in Ihren einzelnen Ländern vor sich geht. Vielmehr sind sie damit beschäftigt, große Waffendeals abzuschließen, unsinnige Gesetze durch die Kabinette treiben und mit Hilfe von verfälschten Medien hoffen, wiedergewählt zu werden, indem sie uns eine heile Welt vorgaukeln und die Zahlen möglichst positiv darzustellen versuchen. Es gelingt leider immer wieder.
Vor mehr als zehn Jahren spielte dich der G8 Gipfel im beschaulichen Auchterarder in Schottland nicht anders ab als heutzutage. Zu dieser Zeit musste der damalige Premierminister Tony Blair vom Treffen abreisen, um sich der Presse wegen Terroranschlägen in London zu stellen. Was danach in vielen europäischen Städten passiert ist und immer noch anhält, bringt die Zeit des radikalen religiösen Fanatismus mit sich.
Doch ausgerechnet auf diesem G8 Summit der hilflosen Staatschefs begegneten sich bei einigen Gegendemonstrationen acht Menschen, die beschlossen haben, zusammen die Drecksarbeit zu erledigen und tiefer in die Materie dieser Welt einzusteigen. Allen voran Edgars Grisulis, von der vor kurzem annektierten Halbinsel Krim stammend und ein hübsches und kreatives Mädchen namens Monika aus dem bayerischen Franken, die ebenso die Schnauze voll hatte und damals nach Schottland angereist war.
Doch nicht nur der Terror steht im Vordergrund. Team 8, wie sich unsere Freunde seit geraumer Zeit nennen, agiert in der Gemeinschaft bei Mordfällen auf internationaler Ebene, bei denen sogar Interpol teilweise versagt. Die Polizisten auf allen westlichen Kontinenten wissen davon und profitieren. Die Gesichter dieser Crew kennt keiner von ihnen. Die ganze Angelegenheit läuft auf einer nicht genehmigten Basis, was mich als Erzähler jenes Mysteriums aber nicht sonderlich stört. Den Tätern auf der Spur? Ja, sogar schon auf den Fersen. Denn die Begegnung dieser Erlöser aus dem Untergrund war eine besondere, die ich gerne schildern möchte. Vorher stelle ich mich kurz vor:
Ich heiße Roman Reischl und schreibe gerne auf, was mich befasst. Besser ist es, wenn ich Informationen zugespielt bekomme. Es ist eine Art „Sightseeing“ in die Kultur vieler Staaten und leider mitunter deren Verbrechen und sozialen Problemen, sowohl gestern als auch heute. Ehrlich gesagt bin ich stolz, Ihnen als Leser davon berichten zu dürfen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Dezember 28, 2017 von in Lyrik.

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