Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Zum Geburtstag! Für den kleinen Stern!

Für meinen kleinen süßen Stern Moni zum Geburtstag!!!
Zum Geburtstag, das bist Du uns wert, wirst Du nun auf`s herzlichste geehrt. Sehr lange hab ich nachgedacht, womit man Dir wohl Freude macht. Es soll, das fiel zunächst mir ein, etwas ganz besonders Schönes sein. Mit Stolz möcht ich nun hier verkünden, Ich konnte ganz was Tolles finden Was Gorbatschow nie haben könnte, was Willi Brand man nie vergönnte, was Ronald Reagan nie bekam, was Gerhard Schröder nie entgegennahm. Was selbst die Queen Elisabeth bis heute nie empfangen hätt, was Beckenbauer hat vermisst, dem Papst noch nicht gegeben ist, was auch der Gottschalk nie bekommen und Karl Moik entgegen nicht genommen, das sollst Du nun, ich lass es walten, als erster hier im Land erhalten. Du Glücklichster im ganzen Land, Du sollst sie haben: Meine Hand!
Hier eine kleine Geschichte für Dich!

„Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.“

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 12, 2017 von in Lyrik.

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