Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Träume

Träume

träume

Träume

Sind keine Schäume

Vielmehr das Unterbewusstsein

Das sich meldet

Nacht für Nacht

Unsere Wünsche

Und die Sorgen

Gleichermaßen behandelt

Um aufzuarbeiten

Was passiert ist

Noch kommen kann

Die kleine Traumwelt

Die sich jeder wünscht

Ein Stückchen näher

Im tiefen Schlaf

Manchmal, da sollte er aufhören

Des Öfteren aber bleiben bis in den Tag

Weil so wunderschön

Und sich nicht in Luft auflösen

Denn Träume sind ein Bild

Das aus dem Kopf entspringt

Warum auch immer

Sind sie gut oder schlecht

Wie im echten Leben geht es zu

Nur allzu phantastischer

Zu verträumt für die Realität

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Januar 12, 2014 von in Lyrik.

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