VERITAS (An meine beiden Söhne)

Meine lieben beiden Söhne Emanuel und Kilian,

Euer Papa Roman möchte Euch an dieser Stelle einen sehr langen Brief schreiben. Wenn Ihr das lest, bin ich entweder nicht mehr am Leben oder ich habe meinen Traum wahr gemacht und bin endgültig aus Deutschland verschwunden, zum einen mein Vaterland, zum anderen von mir abrundtief gehasst durch die dazugehörige kaputte und kranke Gesellschaft hierzulande, wir Ihr beiden sicher schon festgestellt habt. Unsere Landsleute sind zum Großteil spießig, intolerant und sehr unflexibel im Geiste, meist sogar mit pervers schlechtem Geschmack, vor allem was Mode und Kulinarisches betrifft. Sie sind meist nicht so spontan, lebensfroh, unbeschwert und weltoffen wie Euer Onkel Miguel, Ihr beiden selbst oder ich als Euer Vater.

Meine ganz große Empfehlung: Meidet Konservative, von Eurem verstorbenen Großvater und mir auch als die „Ewig Gestrigen“ tituliert und zwar zu recht. Sie führen meist ein belangloses, langweiliges Leben. Ihren dämlichen Frust lassen sie dann an Minderheiten wie Ausländern und Homosexuellen aus. Ja, ich halte nicht viel von der deutschen Mentalität, dazu ist mein Gehirn zu bunt und aufgeschlossen, zu „open-minded“. Unsere Familie reist nicht jedes Jahr an denselben, von Touristen überlaufenen Teutonengrill, sondern wir erkunden die Welt der Einheimischen, deren Traditionen, die Geheimnisse eines jeden Landes und vor allem die Landessprache. Wir sind keine solchen Primitivlinge und Bauernfünfer, die im Ausland erwarten, dass alle „Deitsch“ können. Gebt Euch hier zu Hause ruhig mit Migranten ab, sie sind oft gebildeter, herzlicher und sympathischer als unsere Landsleute.

„Zwei Dinge sind unendlich, zum einen das Universum, zum anderen die Dummheit mancher Leute.“ (Albert Einstein)

Nun, folgend muss ich Euch sagen, dass ich in den letzten 42 Jahren mehr gesehen und erlebt habe wie viele andere in meinem Alter.

Den wahren Sinn des Lebens begreifen aber einige nicht einmal im hohen Alter und gehen unwissend ins Grab.

Wie Ihr ebenfalls bemerkt habt, halte ich Euch gezielt von Euren drei Halbschwestern fern und das mache ich garantiert nicht ohne Grund. Sie sind das minderbemitteltste, bösartigste und frustrierteste Dreckspack schlechthin, sensationsgeil und dummdreist. Warum? Ganz einfach, im Leben von belanglosen Subjekten, die nichts können, außer Forderungen stellen und ansonsten nichts, aber auch gar nichts leisten, weil sie blöd sind wie zwei Meter Feldweg, ist nichts anderes zu erwarten, denn in deren erbärmlichem Leben passiert einfach nichts Interessantes, Cooles, Kreatives und Sinnvolles wie bei Euch beiden Goldschätzen. Dafür hat Euer Papa gesorgt, auch dafür, dass ihr ihre Anwesenheit zu 100 Prozent nicht ertragen müsst, es war für mich schon schlimm genug vor und während Euren Geburten. Nie zuvor in meinem bunten Leben in In- und Ausland musste ich jemals solch ekelhafte Menschen in unmittelbarer Nähe ertragen, die schon stöhnen, wenn sie ein paar Meter am Strand zu Fuß laufen müssen, weil sie nichts gewohnt sind und sich verhalten wie verdammte Jammerlappen, fett, behäbig und faul. Wenn Sie können nichts außer Dreck zu hinterlassen, denn zum Aufräumen und Saubermachen sind sie ebenso nicht fähig, ihre Zimmer sahen regelmäßig aus wie ein widerlicher Schweinestall voller Schmutz und Gestank, passend zu ihren Gehirnen un der ganzen optischen Erscheinung. Die Älteste und Jüngste sind sogar so talentfrei, dass sie nicht einmal eine normale Schule besuchen konnten und können. Blödes, dümmlich arrogantes Zeug quatschen und andere schlecht machen in Form von dreisten Lügen ist das Einzige, was dieses Saupack an Bauerntrampeln in ihrem Leben zustande bringt, um von ihrer eigenen Schwäche und Unvermögen abzulenken.

Daher haben sie auch allesamt keine richtigen Freunde, kaum einer mag die drei, außer ihre blinden Großeltern, die ohnehin nur einzelne bevorzugen und andere wiederum missachten. Mich hat das alles sehr belastet und ich musste mehrmals ins Krankenhaus, weil ich einen Abszess vom ganzen Stress mit jenem Dummvolk bekam. Die beiden Älteren konnte ich glücklicherweise vor Kilians Geburt endgültig verbannen, denn diese beiden Charakterschweine hätten weiterhin nur Neid, Gehirnschmutz und Missgunst in unsere von intelligenten Menschen geprägte Familie Reischl gebracht. Die Töchter Eurer Mutter sind komplett degenerierte Arschlochmenschen, wie mein Vater, Euer Opa gesagt hätte. Er hätte diese Subjekte ohnehin gehasst wie die Pest, denn sie stinken, sind unordentlich und lassen alles verkommen, so richtige Drecksäue eben, die sich von Schmutz und Ekel anscheinend nicht gestört fühlen. Deren Ernährung ist auch eine einzige Katastrophe, nur Bauernfraß und fettige Wurst kennen sie, daher sehen sie auch alle drei aus wie gemästete Ferkel. Ich kann Euch beiden Jungs nur empfehlen, dieses Gesockse zu meiden oder in meinem Sinne komplett fertig zu machen. Von unserer Familie haben sie aber eigentlich keine weitere Beachtung verdient. Ich wünsche den beiden Älteren sogar den Tod, wenn ich ehrlich bin. Das Einzige, für was ich mich schäme ist, dass ich mich herabgelassen habe, mit so einem Abschaum überhaupt zu sprechen, unseren reichen Wortschatz verstehen sie ohnehin nicht, dazu sind sie zu ungebildet.

Doch nun genug von diesem Ungeziefer, das fälschlicherweise nicht abgetrieben wurde.

Schon in meiner Jugend habe ich festgestellt, dass ich sprachlich hochbegabt bin und ein Kreativmensch durch und durch. Neben einer Farbenesoterik segnete mich das Leben mit musikalischer Begabung und einem Talent zum Verfassen von Fantasieromanen und ausgeklügelten Kriminalfällen, wie ihr ja an meinen Buchveröffentlichungen sehen könnt, viele von diesen sind ja Euch beiden gewidmet, weil ihr die endgültige Erfüllung in meinem turbulenten und interessanten Leben seid. Das leidenschaftliche Sammeln von Musik, Schallplatten und Equipment hat auch dazu geführt, dass ich die beiden Radiosendungen Creative Camp und Grenzlandvibes im Kulturradio des Freien Radios Salzburg (Radiofabrik) bekommen habe und immer noch leidenschaftlich gerne produziere.

Ich habe wirklich nichts, aber auch gar nichts ausgelassen in meinen jungen Jahren und wünsche mir, dass ihr es genauso macht, wenn ihr volljährig seid. Von der Kellerband mit den Jugendfreunden über DJing in den Clubs Ende der 90er, Konzerten, Saufpartys, Festen am Lagerfeuer mit richtig guter Musik, Fahrten zu Festivals mit Schlafen im Schlamm, spontanen Fahrten in der Nacht nach Italien, Kroatien, an die Nordsee oder nach Frankreich habe ich wirklich nichts ausgelassen und unendlich viele interessante und coole Menschen kennengelernt. Ich war und bin die Lebensfreude pur, nur der dreckige Neid Eurer Verwandtschaft mütterlicherseits hat mich viel Energie und Nerven gekostet. Das muss ich mir nun endlich von der Seele schreiben, damit der Hass von der Bühne verschwindet, denn ich liebe Eure Mutter unendlich und Euch zwei sowieso.

Warum ich das Land verlassen möchte oder bereits habe? Ich kann mit der degenerierten Wohlstandsgesellschaft und dem Materialismus nichts anfangen, da ich ein künstlerisch veranlagter Mensch bin, intelligent, weltoffen, weiterhin komme ich sofort mit den unterschiedlichsten Charakteren klar, da ich durch meine multikulturellen Erlebnisse auf jeden gut eingehen kann und auf fast jeden sympathisch wirke. Ich bevorzuge es, im Wald oder am Strand zu sitzen und Texte zu verfassen bei Kerzenschein, anstatt in das öde TV zu glotzen. Ich sitze gerne bei lauter Musik in meinem Radiostudio und mit meinen Freunden philosophiere ich über die Szene, die Geschichte der Menschheit, vergangene Welten und was wir alles noch auf die Bühne bringen können neben den ganzen Lesungen in Wien, München etc. Es gibt in der Kunst immer Luft nach oben.

Deshalb kam ich auch in gewissen Arbeitsstellen nicht klar, denn das engstirnige Systemdenken und der Mainstream, die 08/15 Welt der Herde dummer Schafe, die alle die gleiche Musik hören passt wie bereits erwänht nicht in mein buntes, manchmal verrücktes Hirn. Ja, darauf bin ich sogar stolz.

„Ihr lacht über mich, weil ich anders bin. Ich lache über Euch, weil Ihr alle gleich seid.“ (Kurt Cobain)

Wir Reischls können mehr als andere und denken weiter und wertvoller! Auch Euer Großonkel Christian, ehemaliger Realschullehrer und sein Sohn Miguel, mein Lieblingscousin sind extrem interessante Menschen. Sie bereichern die Welt, in der sowieso nicht alles rund läuft. Hass, Krieg und Gewalt in manchen Erdteilen werden vermutlich nie enden, so lange es uns Menschen gibt. Ihr beiden Jungs seid in einer der schwersten Krisen seit hundert Jahren in unserer Welt geboren worden, der Corona-Pandemie. Sie ist hoffentlich längst überstanden, wenn Ihr diesen Text lest.

Die übersättigten Menschen in Deutschland und generell in Europa geilen sich an teuren Autos auf, an materiellen Dingen wie Schmuck, Uhren und riesigen Villen. Die meisten Leute können sich das allerdings nicht leisten. Mir genügt es, um glücklich zu sein, an einem einsamen Strand auf La Gomera zu sitzen und mit Menschen über höhere Dinge zu sprechen. Kunst, Kultur, das Reisen, die Länder der Erde und die vielen wunderschönen Fremdsprachen, deren Erlernen für mich das Höchste aller Gefühle ist. Das Wort und die Schrift sind magisch. Leute, die einen Horizont über die Grenzen hinaus haben, sind das, was ich immer gezielt suche, denn es gibt keine Grenzen. Sie sind von uns künstlich erschaffen worden. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind ein Markenzeichen der Dummheit und Verbohrtheit vieler Herdentiere. Darum werde ich bei Euch auch im Kleinkindalter dafür sorgen, dass Euch Bücher vorgelesen werden, Hörspiele angeschaltet werden und dass ihr viel zum Spielen raus in die Natur kommt. Ihr werdet es lieben wie auch Eure Mama und ich, denn uns wurde das auch von unseren Eltern geschenkt. Wissen ist Macht, dieses Sprichwort stimmt, denn dumme Menschen und ignorante Idioten werden nie die Schönheit und Vielfältigkeit unserer Erde je begreifen, bis sie in ihr Grab wandern.

An dieser Stelle möchte ich gerne einen Text vortragen, den ich für Euren Uropa Hans, also meinen Opa väterlicherseits einmal verfasst habe:

„An einer alten, einsam stehenden Kapelle auf de Klippen von La Coronne an der Côte d` Azur steht Leonardo. Er blickt hinunter in die kleine Bucht. Die Sonne geht langsam auf. Leonardo möchte heute alleine sein. Er hat vieles falsch gemacht, jedoch will er die Zeit auf gar keinen Fall zurückdrehen. Fehler zu begehen hat einen Sinn. Es ist ein Prozess des Reifens. Gerade er ist ein Kandidat, der das benötigt.

Leonardo spürt die frische Morgenbrise und bekommt Gänsehaut. Die Wellen peitschen an den Felsvorsprung unter ihm. Die weiße Gischt bewegt sich zurück, während sich schon die nächste Woge bildet. Ein immer wiederkehrender Vorgang. Ein Auf und Ab wie im Leben.

Er denkt an seinen Großvater.

Ist er ihm im hohen Alter zu wenig beigestanden?

War ihm vor dessen Tod die turbulente Jugend wichtiger?

Sein Verstand macht sich Vorwürfe.

Das Herz schlägt schneller.

Die Wellen des Meeres sind inzwischen meterhoch.

Er denkt an seine Frauengeschichten.

Hat er im Rausch oft mit den Gefühlen anderer gespielt?

Konnte er jemals wahre Liebe entwickeln?

Sein Verstand schimpft mit ihm.

Das Herz schwelgt in Glück und erinnert sich mit Freude.

Das Mittelmeer beruhigt sich ein wenig, da der Wind nachlässt.

Er denkt an seine besten Freunde.

Hat er mehr genommen als gegeben?

Ließ er sich mit Chaoten ein und vernachlässigte die echten, ehrlichen Weggefährten?

Sein Verstand zieht eine durchschnittliche Bilanz.

Das Herz kehrt zu zwei bestimmten Menschen zurück.

Mit dem Meeresrauschen mischt sich das Kreischen der Seemöwen.

Er denkt an seine Eltern.

Wie oft hat er sie enttäuscht?

Kann man geborgener und behüteter aufwachsen

Oder haben sie auch manches vergeigt?

Sein Verstand gibt niemandem die Schuld für irgendwas.

Das Herz lacht und weint zur selben Zeit.

Am Strand tauchen die ersten Touristen auf und streiten sich

Schon am frühen Morgen.

Das machten Leonardo´ s Mutter und Vater selten.

Der Wasserspiegel des Meeres steigt ein bisschen an

Als möchte es den Menschen weniger Raum lassen

Für Neid, Missgunst und Ärger.

Er denkt an die Leute, die ihm im Laufe des Lebens begegnet sind.

Vorgesetzte, Kollegen, Mitpatienten und Lehrer.

War er immer höflich?

Hat er sich unterdrücken lassen oder reagierte er gar zu offensiv?

Sein Verstand lobt ihn.

Das Herz ist unzufrieden und tobt.

Das Meer glättet sich und ist ungewöhnlich ruhig.

Die Wolken ziehen vorbei wie diese Begegnungen.

Er denkt an seine große Liebe.

War er von Anfang an ehrlich zu ihr?

Hätte er mehr unternehmen müssen und vor allem:

Spürte sie seine Zuneigung?

Gab er sich hin oder verletzte er sie etwa?

Sein Verstand geht in eine Testphase.

Das Herz ist verwirrt wie Leonardo´ s Seele.

Im Meer kann man Schaumkronen erkennen.

Sie verschwinden und wieder neue entstehen.

Ist es mit Chancen und Möglichkeiten nicht genauso?

Herz und Verstand sind fast nie im Einklang.

Wie die Ozeane sind ihre Zustände abhängig

Von der Umgebung und der Zeit.

Wunden heilen, doch die Erinnerung bleibt.

Leonardo´ s Tag am Meer geht zur Neige.

In der Taverne wird nochmals Kaffee aufgebrüht.

Danach fährt er zurück in seine Berge.

Die bewundert er für ihre Standhaftigkeit.

Er ist felsenfest davon überzeugt, nun im Gebirge

Wieder Fuß zu fassen und sein Seelenleben zu reparieren.

So etwas erfordert viel Zeit und Geduld. Die hat er.

Die Berge und das Meer sind auch nicht in einer Woche entstanden.“

Lieber Emanuel, lieber Kilian, ja, mit Leonardo meine ich mich selbst und wie ihr auch herauslesen konntet, habe ich es ganz schön bunt getrieben im Bezug auf Frauen, auch einige davon verletzt, allerdings nicht ganz gewollt. Ich wünsche mir von Euch, dass Ihr Euch genauso austobt wie Miguel und ich, denn Ihr dürft Euch ruhig richtig die Hörner abstoßen, bevor Ihr Euch fest bindet, es tut gut und macht Spaß, glaubt mir. Ihr werdet es Euch leisten können, wenn Ihr auch so drauf seid mit Mitte 20, denn wer gut aussieht, clever und open-minded auftritt wie alle Männer in unserer Familie, klappt es auch mit Leichtigkeit und Schwung in der Damenwelt, wenn Ihr versteht, was ich meine. Wenn Ihr das lest, werdet Ihr es bestimmt selbst bereits begriffen haben: An uns kommt man nicht so leicht vorbei und der Neid der Anderen hat uns auch die ein oder andere schwere Stunde bereitet, aber hey. That´s life! Ihr werdet auch gerade feststellen, dass dieser Brief hier von Eurem Papa alles andere als arrogant ist. Nein, es sind Fakten und die ungeschminkte Wahrheit und bei einem könnt Ihr Euch sicher sein, das habe ich leider erst mit c.a. 17-18 Jahren gelernt: Ein gesundes EGO und Selbstvertrauen ist besser als alles andere, denn so kommt ihr richtig geil und mit viel Spaß und Freude durch Eure jungen Jahre, die schönste Zeit des Lebens. Euer Papa Roman war nämlich anfangs in der Kindheit, um es mal in unserem bayerischen Dialekt salopp zu formulieren, ein schüchternes „Hascherl“, der sich im Kindergarten zu Beginn noch verstecken wollte. Falls es Euch auch einmal so ergeht, macht Euch nicht zu viele Sorgen, denn wir Reischls tauen auf, und zwar ganz schön zügig und dann ist Action garantiert!

Ihr beiden werdet sehr viel Freude am Leben haben, denn ihr habt im Unterschied zu Euren armselig dämlichen drei Halbschwestern die richtigen Gene!

Zum Ende hin und falls ich auf Grund von was auch immer nicht mehr in der Lage dazu bin, dürft Ihr gerne Eurem Großvater mütterlicherseits noch etwas ausrichten:

„Sehr geehrter Herr Engl,

Es war mir eine außerordentliche Genugtuung, Ihre Engeltöchter Nathalie und Lucia (bei mir haben sie andere Namen, aber die Bezeichnungen sind nicht jugendfrei) gepflegt auszusortieren. Diese hinterfotzigen Kreaturen, ja, eher oberpeinlichen Subjekte besonders bösartiger Natur passen nicht in meine Familie. Wir befinden es nicht für angebracht, uns mit solchen Wesen über einen längeren Zeitraum auseinanderzusetzen, da uns dafür die Zeit zu schade ist, da wir gerne an verschiedenen Projekten arbeiten, von denen viele Menschen nur träumen können, vor allem Ihre Enkeltöchter. Es wäre mir zutiefst unangenehm vor meinen Söhnen und meiner Verwandtschaft, mich mit jenen in der Öffentlichkeit blicken zu lassen. Solch Blamagen überlasse ich gerne Anderen. Nicht einmal, wenn diese drei jungen „Frauen“ (optisch ähneln sie eher etwas anderem) 500 Jahre auf dieser Erde verweilen würden, würden sie jemals hinbekommen, was die Leute aus meinem engsten Umfeld und ich selbst gemacht und erreicht haben und damit meine ich gewiss keine materiellen Dinge, die ja bei Ihnen und auch Ihrer anderen Tochter, der Schwester meiner Frau Monika augenscheinlich die größte Rolle spielen. Lassen Sie mich noch eines zum Schluss loswerden: Sie und Ihre Sippe haben den Sinn des Lebens mit ihrer ganzen angeblichen Lebenserfahrung bis heute nicht begriffen. Das tut mir wirklich leid, aber seien Sie sich sicher, meine beiden Buben werden das Wesentliche von mir von Kindesbeinen an mitbekommen, was Sie leider nicht vermochten, weder bei Ihren Adoptivtöchtern noch Enkelkindern. Leben Sie wohl.“

Ich lege Euch nun zum Ende noch eines meiner Buchprojekte ganz besonders ans Herz:

SZENARIO Uno und Due (Band 1 und 2) – es ist wohl mein Lebenswerk und wahrscheinlich das Buch schlechthin zu diesem Brief an Euch beiden Superheroes, erschienen in einem wunderbaren Kleinverlag für besondere Künstler.

In diesem Sinne, wie Onkel Miguel und ich zu sagen pflegen:

Smooth sailing und Keep it real! (Englisch ist ja für Euch kein Problem, denn bei uns Weltmenschen seid ihr schließlich zweisprachig aufgewachsen)

Euer stolzer (besonders auf Euch beide) Papa, ich liebe Euch unendlich!

Roman on Air

In Schottland genannt: Roman the Rock

© am Vatertag 2021, Donnerstag den 13. Mai

Kategorien:

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s