Wald

In der Kindheit erschufen Aaron und seine Freunde während dem Lager bauen mit der Jungenbande Fantasiefiguren, die im Wald leben, wie beispielsweise die Zwerge oder unheimliche Geister. So entstand beispielsweise die schaurige „Regentrude“ aus den Tiefen des Grenzgehölzes unweit der österreichischen Grenze. Kleineren Kindern aus dem Dorf konnte man mit diesem selbst kreierten Märchen ganz schön Angst einjagen.

Heute dient Aaron der Wald als Ort der Muse, Erholung und Stressbewältigung. Das satte Grün, die frische Luft und die entspannende Ruhe sind erwiesenermaßen Seelenheil in der heutigen, schnelllebigen und oberflächlichen Digitalwelt, die mich manchmal an Roboter erinnert.

Aaron hat schon vor zwanzig Jahren erkannt, dass diese Relaxation mehr wert ist als materielles Streben wie schnelle Autos oder das beste Mobiltelefon, das der Markt preisgibt.

Hier im Wald lassen sich die wunderschönen Kindheitserinnerungen zurückrufen, in ferne Traumwelten abschweifen und vor allem sich es zum Ziel zu setzen, seinen eigenen Kindern zu gegebener Zeit die Schönheit und Wohltat der Natur zu vermitteln.

Der Wald ist gratis und gibt uns doch so viel! Lasst ihn uns erhalten, denn er und seine Brüder sind die kleinen Lungen des Lebens, die wir zu Atmen brauchen, nein, noch viel mehr, zum „Runterkommen“ und um zu schätzen, was Gott uns Wunderbares geschenkt hat.

Besinnt Euch auf das Wesentliche im Leben!

Aaron

Mehr Texte gibt es in weiteren Blogs von Autor Roman Reischl unter:

http://www.buchstagram.de

http://www.riesenbaby.de

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