Der Eine und der Andere

Eine Fantasiegeschichte der beiden ungleichen Gegner MAGNUS und FRIDOLIN.

DER EINE

ist welterfahren, kreativ und intelligent

kann mit Kindern umgehen, beherrscht Fremdsprachen und schreibt Bücher.

DER ANDERE

Ist ein Lügner, Gewaltverbrecher, Kinderschänder und eine Niete im Bett

DER EINE

Ist durch die Straßen von Paris geheizt, nannte die Autobahnen von Berlin bis nach Wien seine Stammstrecke.

DER ANDERE

Gurkt mit einer geliehenen Prolokarre über die Landstraßen zwischen seinen Bauernkäffern und denkt, er ist was Besonderes.

DER EINE

Kann kochen, ist versiert in Tontechnik und Mediengestaltung, leitet Deutschlands größtes Online-Autorenforum und managed neben seinem eigenen Kind auch noch die Nachfahren von Anderen

DER ANDERE

Kann nicht mal eine Waschmaschine bedienen, frisst nur Fertiggerichte, sieht aus wie ein Spasti und sitzt wichsend vor dem PC bei Billigpornos

DER EINE

War jahrelang DJ, beruflich in ganz Europa tätig und hat die Herzen vieler Menschen erobert, mit denen er bis heute in Kontakt steht.

DER ANDERE

Kommt aus seinem Brachland nicht raus, weil er mangels Bildung und schlechtem Umgang mit Menschen keine ordentlichen Job bekommt, weil er unsympathisch ist und nicht mal seine Muttersprache beherrscht. Er kann sich nichts leisten, der Wurm.

DER EINE

sitzt gerade hier und tippt diese Zeilen, weil es ihn ankotzt, dass er mkitunter den Scheißhaufen wegräumen muss, den der Andere hinterlassen hat.

DER ANDERE

Ist das dümmste, minderbemittelste Dreckschwein, das im ganzen Landkreis herumläuft, eine Frau bekommt er sowieso nicht ab, weil er ein laufender Meter ist, der nicht einmal eine Dame der Schöpfung befriedigen kann.

DER EINE

hat die Schnauze voll, geht in seiner wunderschönen Heimat nun mit Frau und Kind in die sonnige Natur, um abzuschalten und nimmt später mit seinen Musiker-Freunden und Schriftstellern eine Radiosendung auf, weil wer kann, der kann halt!

Dem Anderen empfiehlt er, die Schnauze zu halten und sich in Grund und Boden zu schämen, dass er überhaupt existiert.

GESCHRIEBEN AUS DER SICHT DER FANTASIEFIGUR „MAGNUS“, DESSEN WIDERSACHER „FRIDOLIN“ IHM NICHT IM ENTFERNTESTEN DAS WASSER REICHEN KANN. FRIDOLIN KOMMT DARÜBER NICHT HINWEG, OBWOHL ER WEIß, DASS IHN WEGEN SEINER BOSHEIT UND DUMMHEIT KEINER LEIDEN KANN. DER FRUST SITZT BEIM „ANDEREN“ FRIDOLIN“ SEHR TIEF, DARUM KOMMT ER IMMER WIEDER MIT BULLSHIT AN, UM „MAGNUS“ ZU NERVEN. JENER „EINE“ MAGUNS SETZT DANN DIESE ZEILEN AUF, UM DEM LÄSTIGEN TAUGENICHTS MAK MITZUTEILEN, WAS FÜR EINE TRAURIGE WITZFIGUR ER IST UND REIBT IHM DIE BITTERE WAHRHEIT UNTER DIE NASE.

*Anmerkung zu diesem Text: Wie alle meine Romane, Kurzgeschichten und Gedichte sind alle Inhalte und Protagonisten frei erfunden, um Rechte zu schützen. Wie es im Leben so spielt, können einzelne Inhalte und Figuren aber durchaus der Realität entsprechen, das ist in der Literatur natürlich Zufall. Auf diesem Globus gibt es nichts, was es nicht gibt, wie man weiß. Vielleicht sitzt irgendwo auf der Welt tatsächlich so ein Volltrottel, der dem Leben nicht gewachsen ist und der/die den EINEN in der Tat so unendlich beneidet wie hier „DER ANDERE“ den wortgewandten „Magnus“

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