Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

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Mein lieber Bergmensch,

als großen Kämpfer konnte ich dich nun in deinem Roman erleben.

Aus Neugier begann ich in den ersten Seiten zu schmökern und las dann doch den gesamten ersten Band. Hierfür habe ich
die anderen Bücher erst mal nach hinten verschoben.

Ich habe ihn recht zügig gelesen und empfand die Mischung aus Kurzgeschichten und Roman als sehr schön ineinander fließend. 
Auch der autobiographische Aspekt hat mich sehr gefesselt beim Lesen. Die tiefe und nach Sinn suchende
Freundschaft von Aaron und Maximilian erinnerte mich an die von Narziss und Goldmund. 
Den Auslöser zur Astrologie Forschung fand ich sehr bewegend, ebenso wie manche deiner Kurzgeschichten. 
Die tiefe liebe und Bewunderung für deinem Großvater konnte ich durchgängig spüren. Auch spricht das bildhafte Beschreiben der einzelnen Charaktere, für
ein hohes Maß an Sensibilität, die bekanntlich die Grundlage für künstlerisches Schaffen ist. Auch wenn ich die Astrologie sowie die Mythologie ablehne, da ich sie
als eine Art Gott-Ersatz sehe, fand ich die Reise durch die einzelnen Schauplätze der Historie sehr spannend. Es hat mich dazu bewegt, einzelne Weltwunder nachzulesen und
mich ein wenig mit der Antike zu beschäftigen. Auch die Kantate an den Tod, habe ich mir heruntergeladen. Ich hatte Beethoven durch Wagner ein wenig vernachlässigt. Durch die mutige Offenlegung deiner Gefühlswelt, kann ich dich besser einschätzen. Mir gefielen besonders philosophische Aspekte und die durchgängige Gesellschaftskritik. Deine politischen
Ansichten sind mir nicht radikal genug, aber trotzdem ähnlich. Ich bewundere deine Fähigkeit, deine Fantasie mit der „Realität“ zu vereinen. Dein Buch wäre schön zu verfilmen.

Volk und Knecht und Überwinder, Sie gestehn, zu jeder Zeit: Höchstes Glück der Erdenkinder Sei nur die Persönlichkeit.
– Goethe –

Ich freue mich schon auf das Lesen des zweiten Bandes.

In aufrichtiger Bewunderung und philosophischer Verbundenheit 😉

Dein Stefan

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Februar 8, 2017 von in Lyrik.

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