Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Panorama

Beobachtungen von Kommissar Jewski

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Der Vollmond scheint durch mein kleines Fenster, ganz früh am Morgen.
Die Umrisse der geliebten Berge sind zu erkennen, ein schwaches Licht am Gipfel.
Genau so ergeht es mir am Meer, wenn sich die Wogen glätten und wieder aufbauen.
Ich sehe bis zum Horizont, weiß aber dennoch, dass sich überall dahinter noch so viel verbirgt.
Das wunderschöne Panorama ist eine Fassade vor weiterer Tiefe dieser einzigartigen Welt.
Darum ist es mehr als schade, dass so einiges kaputt gemacht wird.
Wer die Natur zerstört, erledigt sich auch selbst, warum ist das so schwer zu begreifen für die ewig Gierigen, die den wahren Sinn der Existenz nicht verstehen. ..
Genieße, was gegeben ist, denn es ist gewaltiger als das, was eine Menschenhand jemals erschaffen kann.
Ein Panorama für die Ewigkeit, das Tor zur Wirklichkeit des Planeten, lass es wirken.
Denn Mörder und Gewalttäter stehen stets im Dunkeln, sie verdienen kein Licht mehr.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Februar 29, 2016 von in Lyrik.

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