Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Hautfarbe

Verschiedene Pigmente haben eine Auswirkung auf die Hautfarbe. Besonders ausschlaggebend bei Säugetieren ist die Menge des vorhandenen Melanins. Der Anteil an Melanin in der Haut ist genetisch bedingt. Melanin wird aber innerhalb einer gewissen Bandbreite auch durch Sonnenbestrahlung (Ultraviolettstrahlung) vermehrt gebildet. Es tritt in zwei Varianten auf: Zum einen gibt es das Eumelanin, ein braunes bis schwarzes Pigment, zum anderen das Phäomelanin, ein rotes bis gelbes Pigment. Das Eumelanin bestimmt den Hauttyp und somit die Hautfarbe. Der Anteil an Phäomelanin erzeugt dann insbesondere bei den hellen Hauttypen einen rötlichen oder gelblichen Unterton. Rote Haare sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass wesentlich mehr Phäomelanin als Eumelanin gebildet wird. So wird der extrem helle Hauttyp I meistens mit roten Haaren assoziiert. Ein hereditärer Mangel zur Bildung von Pigmenten oder bestimmter Pigmente ist Albinismus.

Quelle: Wikipedia

Ja, was ist das?

„Wie kann man den Wert eines Menschen auf die Pigmentierung seiner Haut beschränken? Der menschliche Körper hat einen materiellen Wert von ungefähr 50 Cent. So einfach ist dieses Gebilde. So kompliziert ist aber sein Kopf, der eine Seele beherbergt, die im Grunde gar nicht feindselig sein will. Der Mensch an sich sehnt sich nach Frieden und Freiheit. Was da passiert in gewissen Ländern, ist erzogener Hass. Kein Tier der Welt würde seine eigene Rasse ausrotten wollen. Ja, ich spreche von Rasse, denn da unterscheiden die Menschen? Warum, frag ich mich.

Das Herz und der Verstand ist in jedem Menschen vorhanden, sogar Extremisten können noch umschwenken. Unsere Natur hat es eingerichtet, dass wir im Einklang mit der Natur leben sollen. Wir tun es nicht, darum stinkt es auf der Welt nach Rauch und Religionen.

Ich bin für eine multikulturelle Gesellschaft, damit wir uns vermengen und vermischen in unserer eigentlich angeborenen Menschlichkeit, die vielen gewaltsam ausgetrieben wird. So, wie es momentan auf dieser Erde ist, gebe uns nicht mehr lang. Schade drum, denn von Grund auf sind wir eine durchaus bemerkenswerte Kreatur mit einer Gabe, die Tiere nicht haben: Wir können uns verändern und ohne Evolution weiterentwickeln. Vertragen wir uns doch bitte endlich!“

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 23, 2015 von in Lyrik.

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