Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Zum Vatertag

Eine Kerze angezündet

An deinem frischen Grab

Tut es noch so unendlich weh

Dass du gegangen bist

Es regnet da draussen

Doch wo du bist

Scheint die Sonne

Ist es besser

Aber ich vermisse dich so sehr

Papa, du fehlst

Denn du bist immer noch der Held

Wirst es immer sein

Und die Berge sind trüb

Doch du hast sie alle

Erklommen und überwunden

Genau wie diese Welt.

Ich liebe Dich!

Roman

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Mai 14, 2015 von in Lyrik.

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