Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Leichtigkeit und Schwermut

LEICHTIGKEIT

Man sagt, im Frühjahr wacht man auf

Bekommt tolle Gefühle

Das Jahr in seinem vollen Lauf

Neue Regeln, bessre Ziele

Keine Depressionen mehr

Die Welt ist doch so einfach

Die Gedanken waren so leer

Nun regiert die Eintracht

Mit voller Energie voran jetzt

Schau mir in die Augen

Wurden beide arg verletzt

Ich lebe wieder, kanns kaum glauben

 

SCHWERMUT

Doch der Alltag stellt sich ein

Wo sind die ganzen Blüten

Wollte doch ewig glücklich sein

Dich voll und ganz behüten

Die Arbeit nervt, das Aufstehen auch

Jeden Tag das Gleiche

Wie ein zäher, langer Schlauch

Innerlich tot wie eine Leiche

Der Winter naht und es wird kalt

Jünger wird man auch nicht

Hab was verpasst, so denk ich halt

Man holt mich ab mit Blaulicht

 

DIE LÖSUNG

Die Mischung machts, hab das gelernt

Zulassen der Gefühle

Die Liebe war so weit entfernt

Lauter dumme Spiele

Achtsamkeit und die Entspannung

In diesen schweren Zeiten

Kein Grübeln bis in die Verbannung

Lass mich nicht verleiten

Jede Jahreszeit des Lebens

Hat für uns was zu bieten

Die Traurigkeit, sie war vergebens

Auggeben?  Ich werd mich hüten.

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Oktober 28, 2014 von in Gedichte.

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