Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Gewitterstimmung

Man begegnet sich

Immer zwei mal im Leben

Morgenstern und Abendstern

Der immer wiederkehrt

Ich sehe ihn

Bist du meine Venus

So klar und leuchtend

Nach dem Gewitter meines Daseins

Zuvor wehte der Wind

Erst sachte, dann stärker

Eine Naturgewalt

Und ich stehe noch im Regen

Entdecke dich da oben

Dort wo ich hin will

Ist es ein Traum

Den deine Aura

Wirklichkeit werden lassen kann

Denn alles strahlt

Wenn du den Raum betrittst

Umkreist unbewusst

Meine zerstörte Welt

Als möchtest du neue Ziele errichten

Obwohl du zerbrechlich bist

Wirkst du wie der Fels in der Brandung

Möchte die Woge sein

Die dich umschließt

Unbeständig aber stetig

Eine Einheit der Versuche

Wieder glücklich zu sein

Blitz und Donner zum Trotze

Unter uns die Erde

Die uns hält und trägt

Sind beide bestimmt

Für eine kleine Ewigkeit

Wenn wir einander zulassen

Gegenseitig formen

Damit das Unwetter

Spurlos an uns vorbei zieht

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Oktober 22, 2014 von in Lyrik.

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