Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Einsam, zweisam, dreisam

Einsam, zweisam, dreisam

einsam

 

EINSAM

Einst wartete er auf bessre Zeit

War in Gedanken noch nicht soweit

Den ganzen Tag zu Haus´ allein

Doch steter Tropfen höhlt den Stein

Zäh und langsam bis zur Tür

Sie zu öffnen, doch wofür?

 

ZWEISAM

Für ein Mädchen seiner Träume

Das schaffte ungewohnt viel Räume

Keinesfalls zu sehr beengt

An was jeder immer denkt

Zusammen wurden sie so kräftig

Ja die Liebe, sie ist mächtig

 

DREISAM

So dass aus ihr ein Kind entstand

Sie nahmen es beide an der Hand

Eine Familie, großes Glück

Erfordert sehr viel Mut, Geschick

Besonders in der heutigen Gesellschaft

Zusammen sein ist eine Weltmacht

 

(c) Roman Reischl, August 2014

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 1, 2014 von in Lyrik.

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