Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Fehler

Fehler

mistakes

Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden, sie begleiten alle Lebewesen auf dem Planeten. „Aus Fehlern lernt man“ ist eines der besten Sprüche, die ich kenne. Die Schwere der Fehler jedoch ist relativ. Die Klassiker habe ich zusammengetragen.

RECHTSCHREIBFEHLER

Einige können nichts dafür. Dennoch brennt es in den Augen, wenn ein Wort komplett falsch geschrieben ist. Rechtschreibfehler sind trotz allem in jeder Hinsicht harmlos. Schade, dass sie in den letzten Jahrzehnten aus mangelnder Bildung immer und immer mehr werden. Was wird in den Schulen unterrichtet, dass immer mehr Jugendliche nicht mehr richtig lesen und schreiben können?

RECHENFEHLER

Sie können schwer ausfallen, man denke nur an die Finanzen, seien es die eigenen oder die von Dritten. Wenn eine Istitution sich verrechnet, kann es schwerwiegende Konsequenzen für Bedürftige geben. Mietrückstände, verhinderte Sozialleistungen und ein ewiges Betteln um eine schnelle Korrektur.

FEHLER DES LEBENS

Heirat ohne Gütertrennung ist ein gutes Beispiel. Finanzieller Ruin einer der beiden Partner. Börsengeschäfte oder Gezocke. Haus und Hof wurden bereits schon verspielt, es kann zur Sucht werden, nicht minder schlimm als die Abhängikeit von Substanzen. Der Klasssiker: Das Hereinfallen auf einen anderen Menschen, der einen von vornherein belügt und uns dann eiskalt abserviert. Untreue, Gewalt und Hintergehen in allen Belangen.

Falsche Berufwahl: Ist man einmal zu Gange in einem schlechten und unterbezahlten Job, begleitet einen das eventuell das ganze Leben lang, denn alles was zählt ist der Lebenslauf und Werdegang. Dort herauszufinden, ist gerade in unserer heutigen Zeit sehr schwer, teilweise sogar unmöglich.

FEHLER DER GESELLSCHAFT

Oberflächlichkeit, ein Krieg um Materielles und Status. Erbärmlich. Lug, Betrug, Vetternwirtschaft und Steuerhinterziehung. Arme Leute kommen überhaupt nicht mehr zum Zug, von einem Sozialstaat ist bald keine Rede mehr. Hass gegenüber Minderheiten, anderes Denkenden oder gar anderen Rassen. Geldgier und unbeschreibliche Machtbesessenheit, ein einziges Drama. Ungerechte Aufteilung der lebensnotwenidigen Dinge. Sportler kassieren Millionen, Beamte sind gut abgesichert auf Lebenszeit, harte und ehrliche Arbeit war nie unterbezahlter als jetzt. Schwache Gewerkschaften und Schmiergeldparteien. Die Fehler der Gesellschaft beeinflussen alle bereits aufgeführten.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Januar 6, 2014 von in Prosa.

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