Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Das Rennen

Das Rennen

Ford_GT_40

Wer ist der Erste?

Von Kindheit an

Diese ewige Eile

So bald man laufen kann

Nichts als Hast

Man rennt ohne Ziel

Wie eine Suche nach Glück

Doch wird nur froh derjenige

Der sich ausklinken kann

Aus dem Rennen des Lebens

Nach Karriere und Erfolg

Und rennt man einer Frau hinterher

Mag sie das nicht

Verständlich

Denn Hast ist nicht sexy

Und Geld macht nicht happy

Drum leg eine Pause ein

Genießen ist ein Studium

In jener heutigen Zeit

Halt die Stoppuhr an

Und erfrische dich

Mit Ruhe

Lass sie laufen

Sie werden niemals da ankommen

Wo sie hinwollen

Advertisements

Ein Kommentar zu “Das Rennen

  1. monologe
    Januar 3, 2014

    Brecht: …doch renne nicht zu sehr, denn alle rennen nach dem Glück.
    Das Glück rennt hinterher.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Januar 3, 2014 von in Lyrik.

Tags

Literaturdepot

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 19 Followern an

%d Bloggern gefällt das: