Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Fallobst

Fallobst

apfel

Wie überreife Äpfel

Fallen sie herunter

Politiker, Schauspieler

Menschen einfach

Gedacht hatten sie

Am Zenit hängen zu bleiben

Am Ende war alles faul

Plagiate, gefälschte Arbeiten

Das junge Gemüse

Hat den Gau entdeckt

Und wütet endlich auf den Straßen

Den Gehwegen Europas

Lass mir einen Apfel schmecken

So gesund

Kostengünstiger

Als die fetten Renten

Der Versager dieses Kontinents

Auch wenn er nicht satt macht

Er erinnert an den Niedergang

Vom Baum gefallen und verfault

Dann doch lieber frisch und tapfer

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Oktober 13, 2013 von in Lyrik.

Tags

Literaturdepot

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 19 Followern an

%d Bloggern gefällt das: