Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Der Wald

Der Wald

wald

Nun stand ich an des Gartens Fuße

Ward nicht bereit hurra zu schreien

Auch wenns sich machen lässt

Lief tief in den Wald hinein

Um mich zu verstecken

Warum das weiß ich heut nicht mehr

Bin wieder rausgekrochen

Am Ärmel noch die Viecher

An Schuhen noch das Moor

Viel zu lang war ich da drin

Obwohl er freundlich war

Der Wald die tiefe Stille

Kein Mensch der mich belästigt

Doch muss sagen, langweilt sehr

Sich ewig zu verkriechen

Der Sonnenstrahl kam durch die Äste

Schlug sie vor mir weg

Einzufangen eine neue Wärme

Ein neues Hochgefühl

Kann passieren weiß ich schon

Dass ich hierher zurückkomme

Aber nur um Kraft zu tanken

Für die vielen Abenteuer

Die hier draussen warten

Der Baum beschützt mich nicht mehr

Ich selbst geh das jetzt an

Starke Hände von der Seite

Und alle packen mit an

Um den Wald neben der Stadt

Nur noch als Ausflugsziel zu sehen

Um gelegentlich zu enstpannen

Die Hektik und die Ruhe im Einklang

So sollt es sein ich hoffe sehr

Dass es funktioniert

(c) Roman Reischl, August 2013

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 18, 2013 von in Lyrik.

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