Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Facebook: Gefällt mir

Gefällt mir

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Man vermisst den

„Gefällt mir nicht“ – Button

Jedoch so positiv gestimmt

Dass keine Rücksicht notwendig erscheint

Posten, teilen, sich präsentieren

Zweifelhafte Freundschaften

Definierte Ansichten auf dem Bildschirm

Zum Kaffee am Morgen

Alles wissen über Fremde

In Form von Bildern

Spiele, die mein Leben belustigen

Übersetzungstools für Nachrichten

Eigene Fanpages für Stofftiere

Beziehungsstatus

Den sogar der Arbeitgeber mitbekommt

Die ganze Welt miteinander verbunden

Schafft keine einzige Religion

Alle sind da

Die, die es nicht sind, verpassen

Die Urtriebe der Menschen

Fressen, schlafen, sich vermehren

Kostenlos vertreten sein

Eine Plattform der Realität

Kritiker und Angstpatienten

Die neben ihrem Leben

Auch alles andere schlecht reden wollen

Mir gefällt das

Weil ihr trotz allem da seid

Zu jeder Stunde

Tag und Nacht

Bewertet mit einem virtuellen Daumen

Doch Social Media existierte

Immer schon, nur kam es abhanden

Weil sie weggezogen sind

Und nicht mehr im Kreis

Mag ich doch die Resonanz

Von Menschen, die mich nicht kennen

Besser so

Als falsche Lügen

Das hat mir dieses Gefährt gebracht

Genau kann man erkennen,

Dass Menschen ihre Leben lieben

Facebook hat eine Kraft

Zu sein was man ist oder auch nicht

Ich bleibe treu

Wie immer halt

Denn wenn der Morgen graut

Mag ich diese Ebene

Will wissen, was du machst

Würd mich das nicht mehr interessieren

Bin ich kein Mensch mehr

Für den die Sonne lacht

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Januar 31, 2013 von in Prosa.

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