Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Die Grenze

Die Grenze

 

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Liebe kennt keine Grenzen. Doch werden sie tagtäglich überschritten.

Ich schieße auch gerne mal darüber hinaus, das Benzin ist dort billiger.

Wer sein Ziel kennt, muss Grenzgänger werden, um Erfahrungen zu sammeln. Außerhalb seiner Welt.

 

Wenn ich in meiner Vorstellungskraft die Grenzlinien der Länder ausblende, sehe ich einen Riesenkontinent. Brocken, die aus dem Ozean herausragen.

 

Man sagt zu manchen: „Dein Denken ist begrenzt.“ Vielleicht vergisst man, dass jener sich in seinem Areal gerade so wohl fühlt, dass er gar nicht heraus möchte.

 

Grenzen sind gezogen worden, um Weltanschauungen zu verteilen. Ein buntes Mosaik ist entstanden, das ich versuche zusammenzusetzen. Ich möchte ein Bild daraus machen, aber keinenfalls mein Weltbild jemandem aufzwingen.

 

Denn grenzenlos ist neben der Liebe einzig das Universum. Wen du anbetest ist mir egal, schau doch nur ab und an nach drüben.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Oktober 1, 2012 von in Lyrik.

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