Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Mörder

Mörder

 

Mörder unsrer Zeit

Grausam wie eh und je

Doch ist es nun soweit

Tut seinen eignen Kindern weh

 

Der Mensch war immer so

Definitiv nicht alle

In der modernen Welt so roh

Bringt die Gesellschaft ganz zu Falle

 

Keine Arbeit, schwache Währung

Überzogene Preise

Zur allgemeinen Klärung

Nicht auf diese Weise!

 

Ihr richtet Euch selber hin

Und Fleisch und Blut, das Erbe

Was habt Ihr nur im Sinn?

Auf dieser schönen Erde

 

Was entstand zu guten Tagen

Wird eiskalt ausradiert

Man muss sich deshalb fragen

Ob ein Virus Euch regiert

 

Ein Medienwahn, große Überflutung

Kein Geld in Eurer Tasche

Ich habe die Vermutung

Ihr wollt zurück zur Asche

 

Doch Mörder unseres Jahrzehnts

Lasst Eure Kinder leben

Der Experte, der erwähnt´ s

Mit Nehmen und dem Geben

 

Machen kann er trotzdem nichts

Als in der Zeitung schreiben

Kolumne des großen Lichts

Es wird leider so bleiben

 

Roman Reischl, August 2012

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am August 23, 2012 von in Gedichte.

Tags

Literaturdepot

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 19 Followern an

%d Bloggern gefällt das: