Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Regenbogen

Regenbogen

 

 

Karl war ein Aktivist, seit jeher. Er war schon immer ein wenig anders wie die Anderen. Zeitweise einfach zu weich und sensibel für einen jungen Mann, zumindest nach der Weltanschauung der 80er Jahre. Er sah immer alles bunt, vom Tierreich bis hin zur Sexualität des Menschen. Einem Querdenker wie ihm ist die momentan regierende Politik daher mehr als fremd. Aus diesem Grund verfasste er einen Überblick über Alles, was er denkt in einer Kurzfassung:

„Die Welt ist wie ein Regenbogen.

Regenbögen enden nirgends.

Nirgends steht ein Goldtopf am Ziel.

Ziele sind der Respekt, und zwar global.

Globale Interessen beschränken sich aufs Geld.

Geld und Einfluss wenn ich hätte, würde ich Dinge einfach abschaffen

Abschaffung der Massentierhaltung und der Quälerei

Qualen der Frauen und Mädchen durch Fanatismus

Fanatisch bin ich selbst: Nach Moral

Moral hilft uns mehr als Anbetung

Anbetung falscher Götter und Hilfe suchen, Drang nach Freiheit

Freiheit beginnt in den Köpfen, der Erziehung

Erziehung kann Scheinheiligkeit wie die der Christen vermeiden

Ich vermeide enge Gruppierungen, kämpfe alleine

Alleine werde ich eines Tages sterben

Das Sterben sollte daher begleitet werden

Werdet erwachsen und bleibt im Herzen Kinder

Kinder vermitteln die Unbeschwertheit

Unbeschwert bedeutet farbenfroh

Farben der Haut bereiten vielen noch Probleme

Probleme entstehen durch die Wurzel

Wurzeln sind in dieser Zeit wichtig, doch nicht Alles

Alles sollte sich öffnen

Öffnung gegenüber anderer Gesinnung ist Stärke

Stärke ist die Kombination aus Glaube und Wissen

Wissen ist Macht

Mächtige Menschen verfallen äußerlichem Druck

Druck, wenn er gesund ist, verleiht Flügel

Flügel sind nicht nur zum Abheben, sondern auch zum Landen

Landet bei eurer Familie, doch hinterfragt immer

Immer wieder hat Intelligenz den Durchbruch geschafft

Schaffen wir Toleranz und das gewisse Etwas

Etwas mehr Ehrfurcht vor dem Geschenk des Lebens

Lebewesen kämpfen

Kämpft aber nicht gegen eure eigene Rasse

Rassenhass ist genau so dumm wie Diskriminierung der sexuellen Ausrichtung

Richtet euch nicht selbst, sonder auf

Auf geht´ s, Menschen des Glücks

Das Glück wartet am Ende des Regenbogens, bei einem Umdenken ist der Goldtopf fest eingeplant.“

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am März 24, 2012 von in Lyrik.

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