Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Die Seele

Die Seele

Unendliche Phantasie

Bilder, Worte wie noch nie

Bewege dich jetzt kaum

Denk an deinen Lebenstraum

 

Er spiegelt deine Seele wider

Die Psyche, Kopf und alle Glieder

Stell´ dir doch ganz kurz mal vor

Du wärst an dem gewissen Ort

 

Da wo du aufgewachsen bist

Dein Herz wird bluten, ganz gewiss

An deinem jetz´ gen Lebensstatus

Sei ganz ehrlich, du bist barfuss

 

Denk nun an deine große Liebe

An Gefühle, keine Triebe

Ganz ganz schnell wirst du bemerken

Des Denkens, Seins und all´ den Werken

 

Das Seelenleben sind Erfahrungen

Oft gegen deine Planungen

Denn diese richten sich nicht selten

Nach anderen Menschen, Leben, Welten

 

Der Wichtigste, der bist du

Ansonsten geht die Türe zu

Spürst du Druck im dritten Auge

An der Stirn, dann glaube

 

Hole deine Freunde jetzt

Nur die Besten, denn du wurdest verletzt

Der Schmerz sitzt tief wie ein Stachel

Dein „Ich will“ geschrumpft zum Achtel

 

Unser Verstand ist eine Art

Die ich von niemandem erwart´

Gott hat das gar nicht gewollt

Dich sonst dein Ego überrollt

 

Dein falsches Ich für all´ die Leute

Zieh´ einen Schlussstrich, jetzt noch, heute

Gib niemals auf, doch zeige Schwäche

Das ist der Sinn, das ist die echte

 

Seelenkultur, deine Wünsche nur

Ohne Kur und gezwungen stur

Interessier dich für die Andern

Doch lass dich nicht umwandern

 

Der tiefblaue Planet hat Bedingungen kreiert

Damit man sich nicht mehr verliert

Zusammenhalt, mentale Stärke

Und all der Menschen tollen Werke

 

Denn die Kriege, die entstehen eben

Durch verlorene Seelenleben

 

Danke, Gehirn!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Januar 28, 2012 von in Gedichte.

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