Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Der sechste Sinn

Der sechste Sinn

 

HÖREN

Deine Stimme, deine Worte

Im Hintergrund Lieblingsmusik

Stimmung durch Geräusch an jedem Orte

Ob ich tanze, sitz´ oder lieg´

VERGESSE LEID UND SCHMERZ

 

SEHEN

Bilder in Sekundenschnelle

Eindrücke und Schönheit

Ich seh´ nicht nur das Reelle

Vielmehr den mystischen Verlauf der Zeit

ZWISCHEN DEN AUGEN DAS ZWEITE HERZ

 

FÜHLEN

Zarte Berührung, ein Baby tastet

Bei uns ist das schon unbewusst

Oft ausgeschaltet, überhastet

Man verliert die Lust

EIN ANDRER HAT DICH ANGESCHWÄRZT

 

RIECHEN

Der Duft der Bäume, Meere und Wesen

Welch unbeschreiblich Glück

Man muss die Erde richtig lesen

Gebt uns das Näschen zurück

SONST HABEN WIR` S UNS MIT DER WELT VERSCHERZT

 

SCHMECKEN

Essen und Trinken müssen wir

Nicht immer ein Genuss

Doch bei uns, in Deutschland, hier

Ist Nahrung im Überfluss

DESWEGEN MACHST DU NOCH TERZ?

 

LIEBE

Sinneswandel, macht Euch nichts vor

Die Menschheit war immer schlecht

Nun singt er, der ganze Chor

Wann wird die Welt gerecht?

DIE LIEBE, SECHSTER SINN IST DAS HERZ

 

Roman Reischl, November 2011

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am November 4, 2011 von in Gedichte.

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