Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Unendlich

 

UNENDLICH (LYRIK)

EIN GEDICHT ÜBER GOTT

 

Das Leben ist unendlich

Wie der Stern am Firmament

So manch einer der trennt sich

Vom Element, vom Fundament

 

Es bleibt sehr oft zurück die Frage

Warum wir eigentlich sind

Reiss dich los von dieser Plage

Erzähl´ ich jedem Kind

 

Wenn du das Leben ernst nimmst, glaub mir

Nicht das Spiel erkennst

Wirst enden wie ein solches Raubtier

Im Zoo, was ich echt schade fänd`

 

Genieß die Zeit die du jetzt hast

Du bist auserkoren

Gott, der gibt dir keine Last

Das hat er mal geschworen

 

Unendlichkeit ist unser Traum

Erreichen ist nicht schwer

Denk doch an den Lebensbaum

Dein Kind ist Zukunft, immer mehr

Das lass ich jetzt im Raum

 

Unendlichkeit, Unendlichkeit

Hat nur eins zum Ziel

Dein Leben, Kunst, Beschaffenheit

Und das ist wirklich viel

 

Drum trag ich nun ins Nächtebuch

Die Teilchen werden jetzt beschleunigt

Was bleibt ist nur mal ein Versuch

Im Träumen bleibt man freudig

 

Unendlich ist der Wert, das Wesen

Unendlich bleibt der Geistesreichtum

Alles andere ist nur seicht und

Wird nicht gern gelesen

 

Unendlichkeit ist so viel wert

Tragen sie in uns wie eine Pflanze

Seht zu dass ihr euch mal vermehrt

Dann ist das Leben echt das Ganze

Und sicher nicht verkehrt

 

Du bist im Schatten deines Lebens

Glaubst an nichts und niemanden

Keine Zeit ist je vergebens

Schau zu, wie sie im Licht baden

 

Du bist ein Engel glaub mir das

Gott hat das gewollt

Dieser Mann der traut sich was

Hat Unendlichkeit verzollt

 

Unendlichkeit ich bin soweit

Weil ich an Gott doch glaube

Gib mir noch ein wenig Zeit

Bevor ich mir den Verstand raube

 

Denn du Gott, du bist so ungefähr

Das gibt mir viel zu denken

Mein Auftrag von dir: Handeln, Lenken

Gib mir Kraft Gott und auch Zeit

Dann bin ich unendlich bereit

 

Roman Reischl, September 2011

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am September 26, 2011 von in Gedichte.

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