Roman Reischl Blog

Roman Reischl (Autor)

Schaukeln

 

Schaukeln (LYRIK)

 

Wie ein Kind

Es schaukelt auf und ab

Wird aufgefangen

Springt davon

 

Das Leben ist so

Es geht hin und her

Aufwärts und abwärts

Gleich dem Spielplatz

 

Halt dich fest

An der Kette

Und überschlag dich nicht

Schwinge leicht und überschaubar

 

Dreh dich selten um

Richte den Blick nach vorne

Dort ist die Gefahr

Lerne richtig zu schaukeln im Wind

 

Ausgewogen, mal schnell, mal langsam

Vergleich dich nur mit

Den Anderen, sie schaukeln auch

Driften ab, tun sich weh

 

Das Schaukelspiel ist ernster

Als du vielleicht denkst

Im Leben musst du auspendeln

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am September 24, 2011 von in Lyrik.

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